Internet-GütesiegelArchiv
------------------------------------------------------------- |
||||||||||||||||||
2.
Gütesiegelkongress mit Renate Künast![]()
Studie im Auftrag des D21 Gütesiegel-Monitoring-Boards Mehr Seriosität beim Online-Shopping – Ruf nach Gütesiegeln Bereits 96 % aller Internetnutzer haben laut einer repräsentativen Umfrage von TNS Infratest online eingekauft, davon drei Viertel häufiger als zehn Mal. Dennoch fürchten mehr als neun von zehn Nutzern Datenmissbrauch und halten eine Überprüfung der Wahrung ihrer Kundenrechte durch Gütesiegelanbieter für erforderlich. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Umfrage, die TNS Infratest im Auftrag der Initiative D21 e.V. im Juli unter 1000 repräsentativ ausgesuchten Internet-Usern im ganzen Bundesgebiet ermittelt hat. |
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
| Verbraucherpolitik:
Strategien für wirtschaftlichen Erfolg Internationales Symposium Berlin, 8. Juni 2005 - Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft – verbunden mit der Liberalisierung und Globalisierung von Märkten – stellen Politik, Wirtschaft sowie Verbraucherinnen und Verbraucher vor neue Herausforderungen. Eine moderne Verbraucherpolitik, die sich nicht auf den klassischen Verbraucherschutz beschränkt, sondern die aktive Gestaltungsfunktion der Nachfrageseite stärkt, bietet eine Vielzahl von Chancen, diesen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und Volkswirtschaften zu steigern.
Aktive und informierte Verbraucherinnen und Verbraucher, die ihre Rechte kennen und wahrnehmen und in ihren Schutz vertrauen, sind dabei eine wichtige Voraussetzung für funktionierende Märkte. Durch ihre fundierten Auswahlentscheidungen sichern sie langfristig Erfolge leistungsfähiger Angebote und Anbieter im Wettbewerb, geben Anstöße für Innovationen und bestimmen die Entwicklung neuer Märkte. Wenn Anbieter und Nachfrager auf gleicher Augenhöhe agieren, funktionieren Märkte besonders effektiv. Dort, wo Qualität für die Verbraucherinnen und Verbraucher erkennbar ist, entsteht ein Qualitätswettbewerb um die besten Produkte und Dienstleistungen. |
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
| Sicherheitsregeln
für den Onlinekauf
Handelsblatt. Düsseldorf,
29.11.2004 - Kundenservice und Garantien lassen sich im
Vorfeld nur schwer überprüfen, wenn der Händler nicht mit einem
anerkannten Gütesiegel zertifiziert ist. Gütesiegel können die Auswahl
des Lieferanten erleichtern, weil zertifizierte Händler überprüft
wurden und es in der Regel einen neutralen Ansprechpartner gibt. Eine
Aufstellung anerkannter Gütesiegel steht Internet auf den Seiten der
Initiative D21... |
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
"Moderne Verbraucherpolitik ist Motor der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung. Verbraucherschutz und Wirtschaftspolitik sind keine Gegensätze, sondern ergänzen sich." Dies erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverbraucherministerium, Matthias Berninger, heute anlässlich des Gütesiegelkongresses der Initiative D21. ... "Ein wiedererkennbares Gütesiegel, bei dem sich die Beteiligten auf die Einhaltung hoher Sicherheits- und Informationsstandards selbst verpflichten, ist der richtige Weg zu mehr Verbrauchervertrauen." ... Das Bundesverbraucherministerium beteiligt sich am Dialog zwischen Wirtschaft und Verbraucherschutzverbänden. BMVEL-Pressestelle |
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
Brüssel, den 15. März 2004 - Auf einer vom Ratsvorsitz geleiteten Konferenz zum Thema „Vertrauen beim Verbraucher im europäischen Online-Markt schaffen" sagte David Byrne, für Gesundheit und Verbraucherschutz zuständiges Kommissionsmitglied: "Die Schaffung eines florierenden elektronischen Geschäftsverkehrs ist lebenswichtig für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft. Das können wir nur erreichen, wenn die europäischen Verbraucher bereit sind, online einzukaufen. Es geht um das Vertrauen des Verbrauchers. Die Umfrage zeigt, dass Gütezeichen, eine unabhängige Zertifizierung der Vertrauenswürdigkeit einer Website, die Verbraucherschutzvorschriften entscheidend unterstützen und das Verbrauchervertrauen beim Online-Einkauf fördern können. Ich möchte noch in diesem Jahr ein Strategiepapier zum Verbrauchervertrauen im elektronischen Geschäftsverkehr vorlegen, dass die vor uns liegende Arbeit klar beschreiben soll." |
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
Einkaufen im Netz - Acht von zehn Internet-Shops verstoßen gegen das Gesetz Berlin, 18. Dezember 2002 - Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat schwere Mängel beim Einkauf im Internet festgestellt. Nach einer Untersuchung des vzbv verstoßen acht von zehn Internet-Einkaufsportalen gegen das Teledienstegesetz und gegen Bestimmungen des BGB, indem sie den Verbraucher unzureichend informieren. In einigen Fällen fehlen selbst die Preise oder Informationen über Liefer- und Versandkosten. „Das ist ein katastrophales Zeugnis für den Handel“, sagte vzbv-Vorstand Prof. Dr. Edda Müller. „Wer noch nicht einmal das kleine Einmaleins des Internet beherrscht, darf sich nicht wundern, wenn die Verbraucher bei Online-Bestellungen vorsichtig sind.“ |
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
||||||||




Berninger:
Verbraucherschutz im Internet besondere Aufmerksamkeit widmen
EU-Studie: Gütezeichen und
Garantie für mehr Verbrauchervertrauen